Joggen kann viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und
Stimmung haben. So ist es wissenschaftlich anerkannt, dass das regelmäßige
Laufen gut für das Herzkreislaufsystem ist, Depressionen vorbeugt und die
Konzentration fördert. Wer als untrainierte Person mit dem Laufen beginnt,
sollte sich allerdings ein paar Ratschläge zu Herzen nehmen, damit der Körper
zunächst nicht überbelastet wird.
Das Training kann beginnen
Als Anfänger sollte man nicht einfach drauf loslaufen. So
riskiert man Gelenk- und Rückenschmerzen sowie Muskelkater nach dem ersten Training.
Muskeln, Herz, Kreislauf und Gelenke müssen sich erst langsam an die neuen
Bewegungsabläufe gewöhnen. Strecke und Tempo sollten daher nur stufenweise
gesteigert werden. Auch auf die Wahl der richtigen Laufroute kommt es an. Für
Anfänger sind gelenkschonende Wald- oder Sandwege ohne Steigungen und Gefälle
ideal. Bei unnachgiebigem Asphalt ist eine sorgfältige Auswahl der Laufschuhe notwendig.
Keine Überanstrengung
Besonders Neulinge tendieren dazu, sich beim Training zu
überanstrengen. Dabei bringt dieses extreme Training meist nicht mehr
Kondition, sondern schadet dem Körper. Deshalb sollte ein Anfänger zunächst nur
einen leichten Dauerlauf wählen, der nicht zu sehr anstrengt. Man sollte so schnell
joggen, dass man sich noch gut mit einem Laufpartner unterhalten könnte. Alles
andere ist schon zu viel.
Gewichtsreduktion mit Joggen
Viele Menschen fangen an zu trainieren, um überschüssige
Kilos zu verlieren. Um sich als Sportmuffel zu motivieren, kann in eine
Laufgruppe eintreten, in der erfahrene Läufer Anfänger unterstützen. Wer
abnehmen möchte, kann mit Joggen viele zusätzliche Kalorien am Tag verbrennen.
Zum Erfolg gehört aber auch eine zusätzliche Umstellung des Ernährungsplanes.
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